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Zukunft sehen - Zukunft gestalten
Mit dem
„Traumkanzler“ |

Mit Gusenbauer werden jetzt auch unsere Träume wahr.
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Bundeskanzler Alfred Gusenbauer
kann in die Zukunft
blicken. Für ihn
selbst war die Wahl zum
Bundeskanzler deshalb
keine allzu große Überraschung.
"Schon mit sieben Jahren
habe ich geträumt, dass ich
Bundeskanzler werde. Ein
Traum, der sich bewahrheitet
hat", sagt Gusi wohl wissend,wissend,
ein Medium wie der
weltberühmte Seher Nostradamus
zu sein. Im roten Parteisekretariat
weiß man um
Gusis Fähigkeiten schon
lange und macht sie sich
auch zunutze. So träumte
Alfred Gusenbauer in seinen
Juso-Zeiten einmal davon,
dass eine wundersame
Frau auf einem roten Stier
am Salzburger Domplatz einreiten werde. Man kennt
das überwältigende Wahlergebnis
von Gabi Burgstaller.
Zwar werden Gusenbauers
Zukunftsträume von der
SPÖ wie Staatsgeheimnisse
gehütet, hallihallo ist es aber
gelungen an Unterlagen zu
kommen, die einige Vorhersagen
für Österreich beinhalten.
Bei der NR-Wahl
2010 ist mit einer absoluten Mehrheit der SPÖ zu rechnen.
Die Gründe dafür: Im
Traum sah Gusenbauer Berge
ausgequetschter Orangen,
ein klarer Hinweis auf
den endgültigen Niedergang
des BZÖ.
Auch innerhalb
der ÖVP kommt es in
den nächsten Jahren zu
schwer wiegenden Turbulenzen.
In einem Albtraum
des Kanzlers setzte sich die
demnächst ehemalige Gesund-heitsministerin
rauchend
in einen Kindergarten.
Gusis Traum über den
Ausgang des Abfangjäger-U-Ausschusses soll übrigens
desaströs für die
Volkspartei enden. Auch die
FPÖ wird massiv verlieren.
Sagt doch ein Kanzlertraum
klar und deutlich voraus,
dass sich die gesamte Spitze
der Freiheitlichen beim
Spielen im Wald verirren
wird und wegen zu hohen
Bierkonsums (deutlich
mehr als drei pro Person)
bis zum Wahltermin nicht
mehr aus dem Unterholz
findet.
Auch der nächste Wahlslogan
der SPÖ steht bereits
fest. „Zukunft kann man
besser gestalten, wenn man
die Zukunft kennt. Gusi –
unser traumhafter Kanzler.“
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